Stars der Serie "Rote Rosen" für Flüchtlinge

Benefizkonzert zugunsten junger Flüchtlinge mit «Rote Rosen»-Regisseur Laurenz Schlüter und seinen Schauspielern

23.05.2015 / 19 Uhr / Theater Lüneburg, Großes Haus
DIE ROSEN IM THEATER FÜR LÜNEBURG


Ein Benefizkonzert zugunsten junger Flüchtlinge mit «Rote Rosen»-Regisseur Laurenz Schlüter und seinen Schauspielern.

 

Wussten Sie, dass «Rote Rosen»-Regisseur Laurenz Schlüter ausgebildeter Pianist ist? In einem Benefizkonzert zugunsten junger Flüchtlinge präsentiert der «Kiezjarret» Eigenkompositionen zwischen Klassik und
Jazz im Großen Haus. Und er bringt aktuelle und ehemalige Serienkollegen mit: Brigitte Antonius (Johanna Jansen), Madeleine Lierck-Wien (Erika Rose), Frederic Böhle (Theo Lichtenhagen), Maike Bollow (Tine Hedelund), Jelena Mitschke (Britta Berger), Maria Fuchs (Carla Saravakos), Samantha Viana (Eliane da Silva-Müller), Gerry Hungbauer (Thomas Jansen), Birgit Würz (Caroline von Walden) und Lara-Maria Wichels (Nathalie Greve). Sie alle gestalten ein spannendes und abwechslungsreiches Programm für den guten Zweck – mit u. a. Texen von Bertolt Brecht, Briefen von Rosa Luxemburg und weiteren musikalischen Überraschungen. Freuen Sie sich auf diesen einmaligen Abend und helfen Sie helfen!


Karten zwischen 14 und 21.50 Euro sind an der Theaterkasse oder online
unter www.theater-lueneburg.de (0 41 31 – 4 21 00) erhältlich.


Programmpunkte


Brigitte Antonius (Johanna Jansen)
• Briefe von Rosa Luxemburg
• Texte von Bertolt Brecht


Madeleine Lierck-Wien (Erika Rose)


• «Karrieren» von Kurt Tucholsky
• «Die Entwicklung der Menschheit» von Erich Kästner
• Ein poetisches Seifenblasenlied
• Blumenmädchensatire


Frederic Böhle (Theo Lichtenhagen) / Gerry Hungbauer (Thomas Jansen)
• «Was ist der Fremde in der Fremde», Sketch von Karl Valentin


Frederic Böhle (Theo Lichtenhagen)
• 2-3 Songs (begleitet sich selbst an der Gitarre)


Jelena Mitschke (Britta Berger)
• «Schischyphusch» von Wolfgang Borchert


Birgit Würz (Caroline von Walden)
• Szene aus «Ab jetzt» von Alan Ayckbourn

Zurück