Landkreis Lüneburg: Wie sind eure Erfahrungen?

in der kommenden Woche werden wir im Rahmen der Tagung "Die Unterbringung von Flüchtlingen in Niedersachsen - Wie kommen die Kommunen mit den Herausforderungen zurecht?" einen Input zum Thema "Unterstützung von Flüchtlingen durch bürgerschaftliches Engagement" geben.

 

Folgende Fragen an euch - auch für die Beantwortung einzelner Fragen sind wir dankbar!

 

* Wie sind eure Erfahrungen in der *Zusammenarbeit* mit den entsprechenden Stellen der *Behörden* (z.B. Ausländerbehörde, Jobcenter, Ordnungsamt, Sozialamt)?

 

* Wie ist die *Situation* der Flüchtlinge in den Sammelunterkünften (z.B. ausreichende Ausstattung sanitäre Anlagen u. Küchen, Versorgung verletzlicher Personengruppen: Schwangere, Kranke, insbesondere schwer Traumatisierte, alleinreisende Frauen, Kinder, Menschen mit Behinderung)?

 

* Gibt es Strukturen von solidarischer *Selbstorganisation* von Geflüchteten bei euch - und wie sieht eure Zusammenarbeit mit ihnen aus?

 

* Wird ein ausreichend professionelles *Beratungsangebot* (z.B. Informationen über den Ablauf des Asylverfahrens, Vorbereitung Anhörung im Asylverfahren) vorgehalten? Wie sieht es aus? Übernehmen Freiwillige Aufgaben, die dem Grunde nach in professionelle Hände gehören? Welche?

 

* Welche Arten von Unterstützung werden euch als Freiwilligen-Organisation von Seiten der öffentlichen Verwaltung oder Trägern der Wohlfahrtspflege angeboten? Gibt es überhaupt Unterstützung? Welche Art von *Unterstützung* würdet ihr euch wünschen?

 

...und zu guter Letzt: Wer seid Ihr? Wie lange gibt es eure Gruppe/Struktur? Gab es einen besonderen Anlass, der den Start zur Bildung eurer Gruppe gab? Wie viele seid ihr vor Ort? Wie organisiert ihr euch selbst? Was wäre sonst noch wichtig zu erwähnen?

 

Viele Grüße an euch

Birger Rietz und Linda Beckmann

 

Antworten an: willkommen@willkommensinitiative.de

 

PS: Vortragen werden wir in diesem Rahmen http://www.loccum.de/programm/p14165.html

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